Wimbachgrieshütte

Die Wimbachgrieshütte

Wimbachgrieshütte, Foto: Herbert Thummerer

Die "Grieshütte" ist eine Schutzhütte des Vereins der NaturFreunde Deutschlands Bezirk München und liegt auf 1327 m Höhe im Talschluss des Wimbachtales im Nationalpark Berchtesgaden.

Eine großartige Felskulisse umrahmt die malerische Lages unseres Hauses im "Wimbachgries".

"Wimbachgries" nennt man den hinteren Teil des Wimbachtals zwischen Watzmann, Großem Hundstod und Hochkalter.
Das Wimbachtal wiederrum gehört zur Gemeinde Ramsau im Berchtesgadener Land.


Achtung:

  • Wir öffnen ab 30.Mai nur für Tagesbetrieb von 10.00 bis 18.00 Uhr!
  • Leider mussten wir ALLE RESERVIERUNGEN, die VOR dem 26.5.2020 für unsere Hütte gemacht wurden, KOMPLETT LÖSCHEN, weil wir aufgrund der neuen behördlichen Auflagen die frühere Belegung nicht mehr in dieser Form umsetzen dürfen.
  • Leider sind momentan RESERVIERUNGEN aufgrund der Auflagen NICHT MÖGLICH. Wir führen KEINE WARTELISTEN und wissen auch nicht, ab wann wieder Reservierungen möglich sein werden. Rufen Sie uns deshalb bitte nicht an.
    Sobald es für uns neue Infos gibt, werden wir sie hier für Sie veröffentlichen.

Bernd und Lisbeth Kreh - die Pächter der Wimbachgrieshütte

Aufgrund seiner relativ leichten, weil unschwierigen Erreichbarkeit ist unsere Wimbachgrieshütte ein oft gewähltes Wanderziel von Tagesgästen.

Aber auch die Möglichkeiten zu weiteren Übergängen zum Königssee/St. Bartholomä, zum Kärlingerhaus, Ingolstädter-Haus oder Riemannhaus machen sie für Mehrtageswanderungen überaus interessant und als Übernachtungshütte lohnend.

Auch als Stützpunkt auf dem Abstieg von der berühmten Watzmannüberschreitung, für die Watzmannumrundung oder Auf- und Abstiegen von anderen größeren Touren im Steinernen Meer ist die Wimbachgrieshütte von unschätzbarem Wert.

Die Hausgams der Wimbachgrieshütte
Steinmandl von Kindern gebaut

Hintergründe zur Geschichte der Wimbachgrieshütte:

  • 1919:  Die NaturFreunde der Ortsgruppe München pachten vom Freistaat Bayern die "Griesalm“ bzw. "Windachütte", welche seit ca. 1546 an der Stelle des heutigen Hauses stand. Es folgte der Ausbau zu einer einfachen Bergsteigerunterkunft für 20 Personen.

  • 1922-1924: Bau eines neuen und größeren Hauses unter Mithilfe der NaturFreunde aus München, Bad Reichenhall und Salzburg. Es folgen ständige Verbesserungen und Umbauten.

  • 1954/55: Umbau und Erweiterung des Hauses etwa auf den heutigen Stand.

  • 2001: Ökologischer, umweltgerechter Ausbau der Energie- und Wasserversorgung, der Trinkwasseraufbereitung und der Abwasserentsorgung.

Steinmandl von Kindern gebaut